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Der gleich kostbare Glaube

Die Apostel zur Zeit Jesu haben keinen „besonderen“ Glauben bekommen. Nein, Petrus zeigt uns, dass jeder Christ den gleich kostbaren Glauben empfangen hat. Er sagt:

Simon Petrus, ein Sklave und Apostel Jesu Christi, denen, die mit uns einen gleich kostbaren Glauben als Losteil empfangen haben in der Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus.

2.Petrus 1:1

Der Glaube Gottes

Wie kostbar ist uns der Glaube? Wenn wir sehen, was der Glaube wirklich ist, werden wir ihn als äußerst kostbar erachten. Der Glaube, den wir empfangen haben, ist nichts anderes als der Glaube Gottes selbst. Als Jesus den Feigenbaum verdorren ließ, fragten sich seine Jünger, wie Jesus das wohl gemacht habe. Was antwortete Jesus?

Und Jesus antwortet und spricht zu ihnen: Habt den Glauben Gottes.

Markus 11:22

Die meisten Übersetzungen schreiben hier: „Habt Glauben an Gott“, aber im Urtext ist tatsächlich die Rede vom Glauben Gottes. Unser Glaube ist der Glaube Gottes – mit anderen Worten, er ist nichts anderes als die Kraft Gottes selbst. Er ist die Kraft, durch die Gott wirkt. Durch den Glauben weckt Gott Tote auf. Durch den Glauben erschuf Gott alle Dinge aus dem Nichts. Genau solch einem wunderbaren Gott hat Abraham geglaubt:

… wie geschrieben steht: Ich habe dich zum Vater vieler Nationen bestimmt –, vor dem Gott, dem er geglaubt hat, der die Toten lebendig macht und das, was nicht ist, als Seiendes ruft.

Römer 4:17

Die Wirkung des Glaubens Gottes

Jetzt liegt es an uns, den Glauben Gottes einzusetzen. Wir müssen ihn aktivieren. Was tun wir, wenn uns in unserem geistlichen Leben ein Hindernis begegnet? Manchmal stehen wir vor großen Problemen, die uns wie ein großer Berg direkt vor unseren Augen erscheinen. Was tun wir dann? Dies ist eine gute Gelegenheit, den Glauben Gottes einzusetzen. Jesus sagt:

Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, werdet ihr nicht nur das mit dem Feigenbaum tun, sondern selbst wenn ihr zu diesem Berg sagen werdet: Hebe dich empor und wirf dich ins Meer, so wird es geschehen.

Matthäus 21:21

Wer schafft den Berg beiseite? Wir selbst durch den Glauben Gottes. Durch den Glauben Gottes sprechen wir zu diesem Berg. Der Glaube wirkt dann als die göttliche Kraft und versetzt den Berg ins Meer.

Verheißungen durch Glauben verwirklichen

Mit dem Glauben kommen die allergrößten Verheißungen (vgl. 2.Petrus 1:3-4). Im Wort Gottes sind so viele Verheißungen enthalten, die nur darauf warten, dass wir sie durch den Glauben Gottes ergreifen. Wenn wir die Bibel lesen, sollten wir nach diesen Verheißungen suchen und sie durch den Glauben verwirklichen. Dieser Glaube ist also die Verwirklichung selbst, wie uns Gottes Wort sagt:

Glaube nun ist die Verwirklichung dessen, was man hofft, der Beweis für Dinge, die man nicht sieht.

Hebräer 11:1

Viele Christen suchen nur nach Erkenntnis und Lehre in der Bibel. Doch wenn wir gesehen haben, wozu der Glaube Gottes in uns fähig ist, dann machen wir uns auf die Suche nach den allergrößten Verheißungen, die wir für uns in Anspruch nehmen können. Manche dieser Verheißungen können wir sofort verwirklichen (z.B. die Errettung). Andere brauchen Zeit und erfordern unsere Geduld, bis wir sie erlangen (z.B. Herrschen mit Christus im 1000-jährigen Reich). Fest steht, dass der Glaube Gottes in uns diejenige Kraft ist, die wir brauchen, um alle diese Verheißungen zu verwirklichen. Lasst uns davon reichlich Gebrauch machen!

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