Die Zeichen der Zeit erkennen (Teil 2)

Wie lange ist der Herr nach seiner Auferstehung noch auf dieser Erde geblieben? 40 Tage lang (vgl. Apostelgeschichte 1:3). Worüber hat er mit seinen Jüngern 40 Tage lang geredet? Er hat besonders über das Reich geredet – 40 Tage lang. Was zeigt das uns? Was bedeutet das? Das bedeutet, dass das Reich für den Herrn sehr wichtig gewesen sein muss. So viel hatte er zu sagen über das Reich, bevor er aufgefahren ist. Schade haben die Jünger nicht aufgeschrieben, was er gesagt hat. Das wäre schön, wenn wir das lesen könnten. Haben wir 40 Tage lang etwas zu sagen über das Reich? Ich glaube, nach 40 Minuten haben wir nichts mehr zu sagen.

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Die Zeichen der Zeit erkennen (Teil 1)

Der Herr kommt wirklich bald. Wir glauben das nicht einfach nur, sondern es gibt viele Zeichen der Zeit, die uns dies beweisen. Wenn der Herr kommt, ist dies auch die Erscheinung des Reiches. Das kommende Zeitalter ist die Erscheinung des Himmelreiches. Es ist sehr wichtig, dass wir uns vorbereiten, um es auch zu erben, wenn es kommt. Es wäre wirklich sehr traurig und schlimm, wenn wir es verpassen würden. Das Reich zu erben ist ja unsere Hoffnung der Herrlichkeit. Schon die Propheten zur Zeit des Alten Bundes haben darüber geredet. Daniel hat dreimal gesagt, dass die Heiligen das Reich empfangen werden (z.B. Dan. 7:18). Möchtest du nicht dabei sein?

Der Kampf um das Reich

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Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken

„Sucht den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, während er nahe ist! Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken; und er kehre um zu dem HERRN, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung“ (Jesaja 55:6-7). Bei Gott ist nicht wenig, sondern viel Vergebung. Lasst mich euch fragen: Wie viel hat euch der Herr bisher vergeben? Ist sein Vorrat an Vergebung für euch irgendwann ausgelaufen? Nein. Weil wir viel Vergebung von ihm empfangen haben, müssen wir auch lernen, den anderen immer wieder zu vergeben. Erinnert euch an das Gebet des Herrn: „Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben“ (Matthäus 6:12). Leider vernachlässigen wir gerne den zweiten Teil des Verses. Aber wer viel Vergebung erfährt, wird auch den anderen vergeben können.

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Die heiligen und zuverlässigen Gnadengüter Davids

Jesaja Kapitel 55, Vers 3: „Neigt eure Ohren und kommt her zu mir; hört, so wird eure Seele leben! Denn ich will euch einen ewigen Bund gewähren: die zuverlässigen Gnadengüter Davids!“ Der Herr hat uns diesen ewigen Bund versprochen. Es sind die zuverlässigen Gnadengüter Davids. Es ist so, wie es uns David in Psalm 16, Vers 10 berichtet: „Denn du wirst mich nicht dem Tod überlassen und nicht zugeben, dass dein Heiliger die Grube sieht.“ Diese Gnadengüter sind heilige Güter. Das, was Gott David versprochen hat, ist heilig. Um das zu verstehen, müssen wir in Apostelgeschichte Kapitel 13, die Verse 32-33 lesen: „Und wir verkündigen euch die gute Nachricht von der Verheißung, die unseren Vätern geschehen ist, dass Gott diese für uns, ihre Kinder, ganz erfüllt hat, indem er Jesus auferweckte, wie auch im zweiten Psalm geschrieben steht:

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Die Einladung des HERRN, zum Fest zu kommen

Gott hat sieben Feste für uns vorbereitet (vgl. 3.Mose 23). Zum Beispiel zeigen uns das Passahfest und das Fest der ungesäuerten Brote Christus als unsere Speise. Wir sollen nicht nur an ihn glauben, sondern wir müssen ihn essen. So wird Christus unser Anteil, unsere Speise. Als der Herr sagte, „Mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank“ (Johannes 6:55), haben das viele nicht verstanden. Auch am letzten Tag eines Festes hat Jesus alle eingeladen, die durstig waren: „Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke!“ (Johannes 7:37). Jesus hat nicht gesagt: „…der komme zu mir und glaube“, sondern: „…der komme zu mir und trinke!“ Was sollen wir trinken? Wasser des Lebens! „Dies sagte er aber von dem Geist“ (V. 39). Alles, was der Herr Jesus vollbracht hat, ist für uns essbar und trinkbar. Es ist eine wunderbare Nahrung für uns. Jesus sagte: „Ich bin das Brot des Lebens“ (Johannes 6:48). Wir sollen ihn essen, um durch ihn zu leben.

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